Warum die Wochenlesung genialer ist, als sie aussieht
Vor Schawuot steht immer Bamidbar, vor Tischa BeAw immer Devarim. Jedes Jahr, trotz Schaltmonaten. Warum die Leseordnung der Tora keine Verwaltung ist, sondern eine Bauform.
Beitrag lesenGedanken zu Israel, Gottes Wort und deinem Alltag.
Du möchtest Gott ernst nehmen, ohne dich hinter religiösen Formeln zu verstecken. Du spürst, dass Israel dabei keine Randnotiz ist, weißt aber oft nicht, wie du all das zusammenbringen sollst.
„Schalom Israel" begleitet dich auf diesem Weg: Mit ehrlichen Texten über Israel, die Bibel und das Leben vor Gott – so geschrieben, dass du dich wiederfindest und zugleich herausgefordert wirst.
Jeder Beitrag lädt dich ein, einen kleinen Schritt zu gehen: Anders zu denken, anders zu beten, anders zu handeln – aus Respekt vor dem, was Gott sagt, und aus Liebe zu dem Land, das er sich ausgesucht hat.
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Einblicke und Hintergründe direkt aus Israel – was dort passiert und was es für uns bedeutet.
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Tora, Psalmen, Prophetie – Texte, die heute noch genauso aktuell sind wie damals.
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Wie der Glaube nicht im Gebetbuch bleibt, sondern das Leben wirklich verändert.
Worum es hier geht
Im Deutschen sagen wir Frieden. Aber Schalom heißt eigentlich Ganzheit. Vollständigkeit. Das Heilsein einer Sache, die einmal zerbrochen war.
Schalom Israel will einen kleinen, beständigen Strom an Tora-Wissen auf Deutsch öffnen. Sachlich, aber warm. Treu am Text, aber nicht akademisch verschlossen.
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Mutige Worte, die dir erlauben, anders zu leben, als alle es von dir erwarten.
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Schabbat für Schabbat
פָּרָשַׁת הַשָּׁבוּעַ
Seit über zweitausend Jahren liest die jüdische Welt jede Woche denselben Tora-Abschnitt. Sieh, welche Parascha gerade an der Reihe ist, welche in den nächsten Wochen folgen und welche Beiträge dazu passen.
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So kannst du das Projekt unterstützenAus dem Blog
Vor Schawuot steht immer Bamidbar, vor Tischa BeAw immer Devarim. Jedes Jahr, trotz Schaltmonaten. Warum die Leseordnung der Tora keine Verwaltung ist, sondern eine Bauform.
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Die Kriegsberichte in Devarim sind kein Beiwerk, sondern eine Besitzurkunde. Und drei Völker musste Israel verschonen, aus Familienrücksicht. Was sie daraus machten, und warum es heute keines von ihnen mehr gibt.
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Mosche bittet nicht um einen starken oder weisen Nachfolger, sondern um einen „Mann, in dem Geist ist". Was dieser rätselhafte Ausdruck wirklich meint – und warum der beste Führer Israels bewusst kein zweiter Mosche war.
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Bei Korach will Gott das ganze Volk auslöschen, nicht nur die Rebellen. Die verborgene Sünde der Masse: Stillschweigen. Über Mitverantwortung und die Macht einer einzigen Stimme.
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Aus der Leserschaft
Aktuelle Kommentare
Was Leserinnen und Leser zu den Beiträgen schreiben – und wo gerade Gespräche entstehen.
Schalom liebe Angelika, hab Dank für diese offenen Worte. Du sprichst etwas Wichtiges an: Es geht selten ums Vergessen, sondern ums tägliche, bewusste Wieder-Vergegenwärtigen. Genau da liegt die ganze Kraft…
zu: Jirat Schamajim – Teil 1: Aleph & Emunah →Schalom Micha, eine sehr wertvolle „Einführung" in dieses Thema. Danke für den Schups – viel zu lange habe ich die bewusste Gegenwart G-TTES „vergessen". Na, eigentlich nicht wirklich vergessen, aber nicht täglich und wiederholt bewusst gemacht…
zu: Jirat Schamajim – Teil 1: Aleph & Emunah →Schalom liebe Inge, was für eine schöne Spur, die du da ziehst. Die sieben Geister Gottes aus Jesaja 11 gipfeln ja gerade in der „Ruach Jirat HaSchem", dem Geist der Furcht des Ewigen…
zu: Jirat Schamajim – Teil 1: Aleph & Emunah →So schön, dass Du diese Reihe begonnen hast! Ich beschäftige mich gerade mit den sieben Geistern Gottes. Ehrfurcht klingt so groß und Du hast sie ganz einfach runtergebrochen…
zu: Jirat Schamajim – Teil 1: Aleph & Emunah →Lieber Christian, vielen Dank, du hast völlig recht und sehr genau hingeschaut. Da ist mir ein Zahlendreher reingerutscht. Richtig ist: 22.273 Erstgeborene…
zu: Was die Erstgeborenen Ägyptens mit deiner Berufung zu tun haben →